Mission bedeutet nicht, in ferne Länder zu reisen, um Menschen von einer Lehre zu überzeugen. Es bedeutet, mit ihnen zu leben und zu feiern, auf ihre Nöte zu hören und für sie da zu sein. In der Frühzeit wurden vor allem österreichische Missionare in den Ländern der Dritten Welt mit Transportmitteln versorgt. Heute sind es zum Großteil einheimische Bischöfe, Priester und Ordensgemeinschaften, die in den Partnerländern unterstützt werden. Oft sind sie mit großem Einsatz dabei, ihre Landsleute zu fördern. Aber in vielen Fällen fehlen die Geldmittel, um ein notwendig gebrauchtes Fahrzeug aus eigener Kraft zu finanzieren.