Das Zeichen lässt viel Raum frei. Seine Asymmetrie verleiht ihm Dynamik und Bewegung oder, im MIVA-Sprachgebrauch: Mobilität. Dass das Kreuz sozusagen über der Welle schwebt, verweist nicht nur auf die Luft als ein Medium der Fortbewegung, sondern auch auf den Himmel im Zusammenspiel mit dem Irdischen. Die Welle als Symbol irdischer Fortbewegung steht unter dem Kreuz, das die Richtung weist wie ein Stern am Himmel: Mission als Einladung und Orientierung. Christus selbst wird ja als „Morgenstern der finstern Nacht“ besungen.
In der aufrechten Haltung des Kreuz-Sterns kommen trotz allen Schwebens Stabilität und Balance zum Ausdruck. Oben und Unten, Erde und Himmel treten zueinander in Kontakt. Der Blick zum Himmel gibt dem irdischen Fahren Sinn und Richtung.

