Von der Hauptstadt Ouagadougou aus betreut die oberösterreichische Entwicklungskoordinatorin Brigitta Bauchinger Projekte in dem Land, das zu einem großen Teil in der wasserarmen Sahelzone liegt. Von großer Bedeutung sind daher Stauseen, die helfen, auch in der regenlosen Zeit die Felder zu bewässern. Selbstverständlich ist Brigitta Bauchinger in einem MIVA-Auto unterwegs. In Diapaga ganz im Osten des Landes setzt sich Louis Tankoano mit seinem Zentrum „Centre Fuambuanli“ für bessere Ausbildung und ein besseres Leben in den Dörfern ein. Auch er fährt einen MIVA-Geländewagen, der von der „Runde eine Welt“ in Kennelbach und der Diözese Feldkirch mitfinanziert wurde.
Schließlich fahren in der Diözese Koupela jetzt mehr als 300 Katechistinnen und Katechisten auf Fahrrädern zu Krankenbesuchen, zum Religionsunterricht, in die Firmstunde oder zur Weiterbildung in das Pfarrzentrum. Auf MIVA-Fahrrädern, versteht sich.

