Bei einer Überstellungsfahrt nach Hamburg quälte MIVA-Direktor Karl Kumpfmüller ein Gedanke: Würde er von jedem der ihm begegnenden Fahrzeuge nur einen Groschen erhalten, wie viele MIVA-Fahrzeuge könnte er dafür wohl finanzieren. Natürlich konnte man nicht im Ernst daran denken, jeden Entgegenkommenden um einen Groschen zu bitten. Aber die Grundidee, Fahrzeuglenker um einen Beitrag zu bitten, war geboren. Wenig später bat die MIVA in ihrer ersten ChristophorusAktion die Autofahrer, für jeden unfallfreien Kilometer einen Groschen für ein Missionsauto zu spenden. Eine Idee, die bis heute nichts von ihrer Zugkraft eingebüßt hat.

