Die österreichische MIVA feiert ihr 60-jähriges Jubiläum. Karl Kumpfmüller aus Stadl-Paura hat die Idee von der Motorisierung der Mission aus Deutschland nach Österreich geholt. Was 1949 als österreichische „Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft“ aus der Taufe gehoben wurde und heute „MIVA Austria“ heißt, hat sich in 60 Jahrzehnten bewährt und entfaltet.

Die Zahlen sind beeindruckend: Mit etwa 60 Ländern pro Jahr ist die MIVA von Stadl-Paura aus in Kontakt. Etwa 20.000 Fahrzeuge wurden in den 60 Jahren finanziert, bei einem Umsatz von etwa 105 Millionen Euro. Das ist die Zahlenseite einer Botschaft, die seit sechs Jahrzehnten verwirklicht wird: dass Mobilität teilbar ist und christliche Solidarität verbindet.