Im Gebiet von Makkuva, einem der abgelegensten Orte des Distrikts, sind Krankheiten wie Malaria, Typhus oder Gelbsucht kein Ausnahmefall, sondern Realität.
Genau hier wirkt seit Jahren das Holy Cross Convent Boarding & Social Centre.
Die Schwestern bieten weit mehr als seelsorgliche Begleitung. Sie sind:
- Zuhause für 270 Kinder, viele aus abgelegenen Bergdörfern
- Schutzraum für Kinder mit Behinderungen
- Anlaufstelle für Menschen mit HIV/AIDS, ältere und kranke Menschen
- Brücke zu Bildung, medizinischer Hilfe und sozialer Unterstützung
Ihre Arbeit reicht von Wasserprojekten über medizinische Notfallbegleitung bis hin zu Einkommensprogrammen für Familien.
Doch eines fehlte: Mobilität.
Warum ein Fahrzeug hier Zukunft bedeutet
Viele Dörfer liegen bis zu 150 Kilometer vom Convent entfernt. Das MIVA-Fahrzeug ermöglicht:
- Fahrten in Bergdörfer, die sonst isoliert bleiben
- Transport von Kindern mit Behinderungen zu Therapien
- Begleitung bei medizinischen Notfällen ins Krankenhaus
- Verteilung von Medikamenten, z. B. für Kinder mit Epilepsie
- Hygiene-, Gesundheits- und Ernährungsprogramme vor Ort
- Seelsorge & soziale Begleitung über große Distanzen
- Unterstützung von Wasser- und Lebensunterhaltsprojekten
Das Fahrzeug ist kein Komfort. Es ist eine Lebensader zu Bildung, Gesundheit und Würde.
„Seit wir mobil sind, hat sich alles verändert: Kinder bekommen endlich regelmäßige Therapien, Familien erhalten medizinische Hilfe, Menschen mit HIV ihre Medikamente rechtzeitig. Und unsere Wasser- und Ernährungsprojekte erreichen erstmals die, die am abgelegensten leben.“
Mobilität bringt nicht nur Bewegung, sie bringt Teilhabe, Schutz und Perspektiven.