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Ein Motorrad der Hoffnung – in La Dorada, Kolumbien

Warum ein Motorrad?
Weil Mobilität über Nähe entscheidet. Über Seelsorge. Über Würde.

In La Dorada lebt eine Gemeinde von rund 6.000 Menschen – viele davon in entlegenen Vierteln mit nicht asphaltierten, schwer zugänglichen Wegen, die oft nur mit dem Motorrad erreichbar sind.
Ein Fahrzeug ist hier nicht nur Fortbewegung – es ist die Voraussetzung, um überhaupt helfen zu können.

Die Pfarre von La Dorada engagiert sich dort, wo Hilfe sonst kaum hinkommt:

  • Gottesdienste in drei Stadtvierteln
  • Besuche bei kranken und älteren Menschen
  • Kleiderspenden sammeln und verteilen im Rahmen eines Projekts, das benachteiligten Familien Kleidung zu leistbaren Preisen bietet – und Frauen zugleich ein Einkommen sichert. Aus nicht mehr tragbarer Kleidung entstehen zudem in Handarbeit neue Produkte wie Matten oder Putztücher.
  • Unterstützung eines Schulprojekts mit über 700 Kindern

Bis vor Kurzem waren all diese Aktivitäten abhängig von teuren Taxis – oder gar nicht möglich. Die Wege dauern oft bis zu zwei Stunden, über steile, schlammige Pfade ohne Drainage oder befestigte Oberflächen.

Was ändert sich mit dem Motorrad?

  • Die Hilfe kommt an – regelmäßig, flexibel, zuverlässig
  • Die Gemeinde bleibt verbunden
  • Frauen erhalten mehr Unterstützung – durch bessere Erreichbarkeit und wirtschaftliche Teilhabe
  • Die Pfarre ist sichtbar – als Ort der Hoffnung und Begleitung

„Die Motorradspende ist kein Luxus, sondern ein Werkzeug der Würde – für Menschen, die sonst niemand erreicht.“
— Pfarrer James Clavijo

Wir freuen uns, dieses Projekt gemeinsam mit euch realisieren zu dürfen. Jede Spende, jedes Wort, jede Unterstützung hat hier gewirkt.