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Ruanda: Hybrid MIVA-Auto mit Wirkung

Die Freude war groß, als sie berichteten, dass sie die Ersten in der Stadt sind, die mit einem Hybridauto unterwegs sind. Und es ist mehr als nur ein technisches Detail: Das Fahrzeug bedeutet kein Tanken mehr, enorme Ersparnis – und damit die Möglichkeit, ihre Arbeit mit den Ärmsten fortzuführen.

Der Einsatz ist vielfältig:
• Eine Schwester wird damit täglich zur Schule gebracht, wo sie unterrichtet.
• Andere fahren mit dem Auto zu einem Zentrum für krebskranke Menschen. Dort werden Patient:innen liebevoll aufgenommen, verpflegt, gepflegt und zu Behandlungen in Krankenhäusern gebracht – kostenlos, da sie selbst nichts zahlen können.
• Ein großer Gemüsegarten und ein Kaninchenstall sorgen zusätzlich für Selbstversorgung und kleine Einkünfte.

Für die Schwestern bedeutet das Fahrzeug ein riesiger Schritt: Was vorher ein tägliches Hindernis war, ist jetzt eine Brücke – zu Bildung, Pflege, Versorgung und Würde.

Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, was durch Zusammenarbeit möglich ist – und wie ein Fahrzeug mehr sein kann als nur ein Transportmittel.