Die Freude war groß, als sie berichteten, dass sie die Ersten in der Stadt sind, die mit einem Hybridauto unterwegs sind. Und es ist mehr als nur ein technisches Detail: Das Fahrzeug bedeutet kein Tanken mehr, enorme Ersparnis – und damit die Möglichkeit, ihre Arbeit mit den Ärmsten fortzuführen.
Der Einsatz ist vielfältig:
• Eine Schwester wird damit täglich zur Schule gebracht, wo sie unterrichtet.
• Andere fahren mit dem Auto zu einem Zentrum für krebskranke Menschen. Dort werden Patient:innen liebevoll aufgenommen, verpflegt, gepflegt und zu Behandlungen in Krankenhäusern gebracht – kostenlos, da sie selbst nichts zahlen können.
• Ein großer Gemüsegarten und ein Kaninchenstall sorgen zusätzlich für Selbstversorgung und kleine Einkünfte.
Für die Schwestern bedeutet das Fahrzeug ein riesiger Schritt: Was vorher ein tägliches Hindernis war, ist jetzt eine Brücke – zu Bildung, Pflege, Versorgung und Würde.
Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, was durch Zusammenarbeit möglich ist – und wie ein Fahrzeug mehr sein kann als nur ein Transportmittel.