In das nächstgelegene größere Dorf sind es 25-30km, der Bus fährt allerdings nur dreimal pro Woche. Die Straßen sind im Sommer sehr staubig, in der Regenzeit mit dem Auto allerdings nicht befahrbar. Die Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft und Kleinviehhaltung. Die Gemeinde Yancec verfügt über keine grundlegende Infrastruktur – es gibt weder eine Trink- noch Abwasserversorgung, auch kein Krankenhaus ist in der Nähe. Die Armut und alle Arten von Entbehrungen in dieser Bevölkerung sind enorm.
Auf Initiative von Sr. Karina aus Zwettl (NÖ), welche seit fast 2 Jahren vor Ort ist, konnten nun 70 MIVA-Fahrräder angeschafft werden. Ein kleiner Beitrag, den Schulweg leichter zu bewältigen, aber auch ein Stück mehr Freiheit und Hoffnung zu schenken.