Um diese Realität sichtbar zu machen, haben wir uns im Rahmen der Europäischen MobilitätsWoche vom 16.–22. September 2025 gemeinsam auf eine symbolische Reise gemacht: von Österreich nach Uganda. Ziel war es, in einer Woche 5.400 Kilometer zu Fuß, mit dem Rad oder laufend zurückzulegen – so viele Kilometer, wie es in der Luftlinie von Stadl-Paura bis nach Uganda sind.
Das Ergebnis hat unsere Erwartungen weit übertroffen:
15.293 Kilometer wurden gesammelt – also drei Mal bis Uganda und zurück!
Wer war dabei?
Die MIVA MobilitätsWoche 2025 hat Menschen in Bewegung gebracht – ob groß oder klein, jung oder alt:
- Schulen: viele Kinder und Jugendliche sind gemeinsam gelaufen, gewandert oder mit dem Rad gekommen. Manche haben den Schulweg bewusst zu Fuß zurückgelegt, andere ihre Trainings- oder Freizeitwege für Uganda gezählt.
- Vereine: Vom Spaziergang über Trainingsrunden bis zu kleinen Challenges – überall wurde gesammelt.
- Firmen: Aktive Meetings haben gezeigt, dass Bewegung auch im Arbeitsalltag Platz hat.
- Privatpersonen: Ob Laufrunde am Abend oder der tägliche Weg zur Arbeit – jeder Kilometer hat gezählt.
Mobilität in der Entwicklungszusammenarbeit
Die MIVA MobilitätsWoche 2025 hat uns gezeigt, wie sehr Bewegung verbindet. Doch während wir hier 5 oder 10 Kilometer laufen, um uns fit zu halten oder Spaß zu haben, legen Kinder in Entwicklungsländer dieselbe Distanz oft täglich zurück, nur um in die Schule zu gelangen.
Genau deshalb ist Mobilität in der Entwicklungszusammenarbeit entscheidend: Sie schafft Zugang zu Bildung, zu medizinischer Hilfe und zu Chancen für ein besseres Leben.
Wo Mobilität fehlt, fehlen auch Perspektiven.
Danke!
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht haben.
Mit eurer Energie habt ihr sichtbar gemacht: Mobilität ist teilbar und kann den Unterschied ausmachen!