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Neues MIVA Auto stärkt HIV-Programme in Lufwanyama, Sambia

In Lufwanyama unterstützen die Franciscan Missionary Sisters of Assisi abgelegene Gemeinden durch regelmäßige Outreach-Einsätze. Viele der betreuten Kinder sind von HIV betroffen oder infiziert und benötigen kontinuierliche Begleitung und Versorgung. Die Einsatzorte liegen zwischen 50 und 82 Kilometern entfernt. Um Teams, Hilfsgüter und medizinische Unterstützung zuverlässig in diese Regionen zu bringen, ist Mobilität entscheidend.

Unterstützung, die ankommt

Das neue MIVA-Auto ermöglicht es den Schwestern, ihre bestehende Arbeit gezielter und verlässlicher fortzuführen. Dazu gehören unter anderem:

  • Versorgung mangelernährter Kinder
  • Begleitung von Familien mit HIV
  • Malaria-Screenings und Behandlungen
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit
  • Transport von Teams und Hilfsgütern

Auf den Fotos ist ein Teil dieser Arbeit zu sehen: die monatliche Verteilung von Soja-Mahlzeiten an Kinder von HIV-positiven Müttern, die teilweise selbst betroffen oder infiziert sind.

Mobilität verstärkt Wirkung

Die Schwestern leisten ihre Arbeit seit Langem mit großem Engagement. Das neue MIVA-Fahrzeug baut auf diesem Einsatz auf und hilft, die abgelegenen Gemeinden regelmäßiger und verlässlicher zu erreichen.

Dass diese Wege nun zuverlässig möglich sind, verdankt sich der gemeinsamen Überzeugung: Mobilität ist teilbar.