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Olón, Ecuador: Ein neuer MIVA-Kleinbus für die Kinder

Ein neuer MIVA-Kleinbus unterstützt die tägliche Arbeit der Fundación Santa Maria de la Esperanza und verbessert die Betreuung von rund 70 Kindern und Jugendlichen im Heim in Olón, Ecuador.

Viele der Kinder haben Missbrauchs- oder Gewalterfahrungen gemacht. Sie leben in familienähnlichen Gruppen und werden von einem multiprofessionellen Team betreut. Seit über 50 Jahren setzt sich Madre Isabel Dietrich, von den Kindern liebevoll „Mamita“ genannt, für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Ecuador ein.

„Wir versuchen hier mit Hingabe und Liebe das Gewöhnliche außergewöhnlich gut zu machen“, beschreibt Ginita, eine der Betreuerinnen. 

Gerade weil die finanziellen Mittel und Möglichkeiten begrenzt sind, ist die persönliche und menschliche Sorge um die Kinder besonders wichtig.

Der neue MIVA-Kleinbus ist dabei eine große Unterstützung im Alltag. Er ermöglicht sichere Fahrten zu Ärzt:innen, zu Außenstellen und für die tägliche Betreuung. Die zurückgelegten Wege reichen dabei von 10 bis 120 Kilometern, bei Hausbesuchen sogar bis zu 600 Kilometern.

Der MIVA-Kleinbus ist damit ein konkretes Beispiel dafür, wie Mobilität Schutz, Stabilität und verlässliche Begleitung im Alltag ermöglicht, genau dort, wo Kinder besonders darauf angewiesen sind.

Dank der Unterstützung unserer Spender:innen ist der MIVA-Kleinbus heute im Einsatz und sichert die Betreuung der Kinder in Olón nachhaltig.